Workshop: „Erste Veranstaltung mit Fünftklässlern“:

Arbeitsgruppenergebnisse:

Gruppe 1: Erster Schultag:
• Steckbrief, Plakat erstellen
• In den fünften Klassen vorstellen, bei den Fünftklasslehrern vorstellen
• Erklären, wofür Tutoren da sind
• Fragen beantworten

Erste Schulwoche:
• Schulhausralley
• Öfter in die Klasse schauen (vor Unterricht, Pause?)
• Namen-, Kennenlernspiele
• Busbegleitung
• Fragen, was sie gerne mit uns machen möchten

Gruppe 2: Veranstaltung planen und durchführen:
• Was wollen wir machen? Sind alle in der Tutorengruppe dafür?
• Mit Fünftklasslehrer besprechen, Termin, Raum, Zeit bestimmen
• Mit Tutorenbetreuer besprechen, Termin festlegen, Elternbrief vorbereiten
• Plan für die Veranstaltung machen, lieber ein paar Spiele mehr überlegen, damit kein „Leerlauf“ entsteht und die Kinder nicht beschäftigt sind
• Arbeiten in der Tutorengruppe aufteilen
• Spiele oder Bastelei vorher (in der Gruppe) ausprobieren
• Was ist noch zu besorgen? (Getränke, Essen, Schlüssel, Spielmaterial, Papier, Stifte, Bastelsachen, ...) Wer besorgt was? Was sollen Kinder mitbringen? ...
• Geld möglichst vor der Veranstaltung einsammeln, wenn welches benötigt wird.
• Rechtzeitig da sein, rechtzeitig aufhören, damit noch Zeit zum Aufräumen bleibt!



Gruppe 3: Elternbrief, Musterexemplar:

Zum Download als *.pdf Datei

Gruppe 4: Checkliste:
• Was wollen wir wo machen?
• Mögliche Busfahrtzeiten berücksichtigen
• Termin bestimmen, Ort und Zeit
• Sport- oder Hauswirtschaftslehrer wegen Halle oder Küche fragen, falls benötigt
• Klassenliste, Telefonliste besorgen, für Anwesenheitskontrolle und Notfall
• Notfall Lehrer organisieren, Lehrer, der während der Veranstaltung verfügbar ist
• Veranstaltung rechtzeitig planen, Arbeiten aufteilen, notwendige Sachen besorgen
• Elternbrief schreiben; falls notwendig reinschreiben, wieviel Geld wofür bis wann eingesammelt werden wird
• Tutorenbetreuungslehrer informieren, Elternbrief vorlegen
• Alle wichtigen Leute informieren (Schulleitung, Sekretariat, Hausmeister)


Lauingen, den 22.07.08 i.A. Robert Keiß, Jugendsozialarbeit